Skilager 2007
(Sonntag 4.bis Freitag 9. Februar)
13.30 Uhr Treffpunkt stand auf den Skilager Zettel und so war es auch. Lehrer, Eltern und die Schüler warteten nur noch auf den Car, der alle Leiter und Schüler ins Lagerhaus Rocca+Hotz in Zuoz bringen wird.
Alles wurde eingeladen und los ging es.
Die 4 Stunden Fahrt hat alle geschlaucht, anschliessend wurden die Zimmer verteilt, die bezogen und bei manchen gerade umgestellt wurden.
Danach gab es Nachtessen. Als alle gegessen hatten, wurde eine „Kennenlern-Olympiade“ gemacht, mit den Deutschen Athleten, die mit uns im Haus wohnten.
An diesen Abend war in keinem Zimmer schnell Ruhe.
Um 8.00 Uhr wurde gefrühstückt. Die Leiter sammelten ihre Gruppen und ca. 9 Uhr ging es ab auf die Piste oder sonst nach draussen. Bei Herrn Müller wurde mit den Deutschen zusammen ein Iglu gebaut. Da der Schnee trocken war ging es nicht vorwärts. Nach dem Lunch waren nur noch wir Stetter, die am Iglu wirkten und endlich ging es schneller. Gegen Abend kamen die anderen und staunten über unser noch nicht fertiges Iglu.
Nach dem Nachtessen gab es einen freien Abend.
In der Nacht läuteten um 3.00 Uhr etwa 12 Natels, die wir Schüler gestellt hatten, im Zimmer von Frau Brühl und Frau Hubli,
Am Dienstag ging ich auf die Piste. Ich fuhr mit den Deutschen, welche am Vortag erstmals auf den Ski standen. Am Abend nach dem Essen wurde ein Film gezeigt und die Grossen hatten Ausgang. Am frühen Morgen gab es Rache der Lehrer, die Natels schellten dieses Mal auch um 3.00 Uhr, aber in unseren Zimmern.
Mittwochs stand Schlitteln in Bergün an. Wir fuhren mit dem Zug nach Bergün, mieteten Schlitten und liefen zuerst ca. 1 km. Dann ging’s aber ab… 6 km Schlittelbahn, um vereiste Kurven rum und schnellen Strecken hinab.
Abends mussten wir überlegen, was wir in Gruppen am Donnerstagabend machen wollen, danach war frei.
Am Donnerstag probierten wir etwas Neues mit Herrn Müller aus: einen Schneepool bauen und drin baden. Ein Schneehaufen wurde so gross wie eine Badewanne ausgehöhlt und mit einer Thermosfolie und einem Plastik verkleidet. Eine Treppe und eine Rutschbahn wurden gefertigt, die aber bald zu Bruch gingen. Nach den Mittagessen zogen wir Badesachen unter die Schneekleider an. Danach wurde gekochtes Wasser nach draussen getragen, wo wir einzeln baden gingen. Das Wasser war zwar warm, der Boden jedoch kalt. Es war ein Riesenspass.
Am Abend weihten wir unsere Schneebar mit Punsch ein. Der Abend wurde noch aufregender, denn jede Gruppe präsentierte das Vorbereitete.
Es war ein Tolles Lager, das mal nicht so war wie die anderen. Etwas Spezielles eben.
Seraina, 3.Sek